ghostly feeling.

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in einem moment fließen sie vorüber und denkt man ihnen etwas seele bei, sind sie dann hin und wieder garstig. auf reisen hat man vielleicht die zeit sich ihnen hinzugeben und dieses dann zu genießen. ansprüche der existenz: konzentration, achtsamkeit, ordnung. ansprüche. 

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slightly noise fills my sight.

ijob you suck.

nun verliere ich mich mal wieder in der fraktalen entweichung. ich stellte fest, dass man einfach sagen sollte: «neben dem alltäglichen und den beschwerden im alltäglichen leid, geht es doch ganz gut.» auch wenn man zu muttern sagt: «ich akzeptiere die umstände des zerfalls und des niedergangs und fühle mich darin wohl.»

wahnsinn

eine ganz andere ästhetik überkommt mich. das hierin simulierte ist wohl bessere wiklichkeit und eine artaudsche vorstellung ist wohl auch bunter.

so ergießt sich die zirkumvolation einfach aus dem delirious state of things mit dem delirious point of view. im collidischen getröpfel ist es die akzeptanz des rauschens, die den glitch* als index enttarnt. 

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ein abstecher in fraktal*

gesellenkram, ich füge mich//

dein totem in 

verstörung.

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aufgabe ist ein kraut.

dein atem an meinem hals und ich berühre die schläfe, um den puls zu fühlen. 

gute nacht, du simulation.

NEU: deleuze_mousepad.

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soviel wort gesprochen wird, wird nie geschrieben. die unvollständigkeit der bedeutungen in bestimmung. und doch nimmt ein _ den postformalistischen holismus gleichsam ungelesen in seine offene struktur. fast schon in frivol kichernder stille eröffnen sich im ständigen begegnen absurder willkür die störendsten energien. synergesis synaestesis oder gar noch fancier. ein aufnahme_stopp ist undenkbar.

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da entartet die subversion in einen positivsmus, in unaufhaltsames entflechten und man einigt sich im geheimen auf 3,41? dem pragmatismus und ökonomon kommt solch schabernack gerade recht! ein elitärer dada_hipster ist auch nur ein aleph. wie wehren, wenn KRETON spricht? 

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also ich weiß ja auch nicht.

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boden_wesen.

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alle dadaistischen wahrheiten gerade vergessen; aber karten, aktionsbüro dada_hipster_ism, störung und andere gefälligkeiten. uhren und graue anzüge gratis! (KRETONische geste der freundschaft), hipster_pass und illegal_auschank! fred_anzug! und noch mehr burlesquKE! watch for reKlAme!

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daDA_seleen

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der witz des tages: »was soll man denn da sagen, uschi? hey gib mir mal das w_lan_kabel?«

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außerdem läßt mich der leib nicht los, die einverleibung wird gefordert und ein objekt oder projekt (handlung?) wäre es doch. und es warten interessante zeiten. gebt mir mehr augen!

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nun, guten kopf!   

das_bild_weitergedacht.

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ich warte nur auf den moment an dem mir die zähne ausfallen und ich beginne im schlaf zu zittern. die galanz eines scheines läßt mich jedoch nicht sterben und so gebe ich mich hin eines aufgeregt-aufgeregten kopfnickens und fordere mir noch mehr steigerung als wäre ich in montana und die weite der gräser eröffnet sich in meinem herzen. warum der schein so groß kurz vorm verschwinden? im verborgenen, doch wie? ein entwurf muss her und das nicht nur im labor. die trivialmaschine ist nicht bloßes experiment. in der hingabe verliert sich der frust. als würde der malmende mammon nicht ohnehin schon ___ . 

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wenn die weite aber so fern ist vom erdenkbaren. und sich divergierende chiffren codieren, so verhalte ich mich in einer wiederkunft des inneren. stets. alles bild kann nur durch das innere auge geschriftet werden. es ist so unheimlich mit dieser redundanz, dass man sich schützt vor soviel müll. 

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und wunderlich ist es auch, dass sich millionen in diesem müll sudeln und daran laben. warum auch immer ich dieses kommunizieren unter den verrückten* ersuchen möchte frage ich mich nur zu sehr. und dann noch das alephmit seiner power! aus allem können bilder entstehen und so wird der versuchs_entwurf des unerklärlichen ein krake mit garstigen federn!

da wundert micht nicht der dadaist, der sich nach passanten umsieht.

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ein wenig mehr schlaf würde genügen.

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tschuuuuß,

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ijob.

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produktionszwang macht mich wahnsinnig.

*seminare planen! 

dadandyism. fdp!

durch das bild mitzumachen.

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weiterführend soll in näherer zukunft eine experimentale installation in rahmen einer k situation ausprobiert werden; trivialmaschine./lab of disruption sich der störung und des postpoststruktualistischen dada_hipstertums untertänigst stellen t

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was eine störung als spektakel, im imaginären ist angelangt. als bild. 

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nur nicht die nerven verlieren!

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e

in schwarm, soso…

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DISRUPTION!!! 

trivialmaschine./lab of disruption 

dadaistisches bauhaus 2012

weltbildbeschreibung.

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es gibt wesen wie wörter. gesucht wird der simulacrum-golem im singulären schatten eines everywhere. die hinwendung zum nichts bedeutet totales sein. aber mal einfach: wenn man in alles einen gewissen sinn hineintheoretisiert oder das sinnhafte in allem erkennen möchte. (auch wenn man offensichtlich nicht auf hugo von hofmannsthal steht; bedauerlich). und nebenbei mal den flusser wegdenkt*. wenn man also einen entwurf verfolgt und in dieser prozession einfach nach vorne losprischt, dann hat man einiges zu verarbeiten. nun, ich vernahm in einigen statements und binsenweisheiten bisweilen, dass in einem entwurf gerne einmal mal alles drin sein muss und hier und auch woanders las ich, dass entgegnende kräfte im widerspruch ihre logik finden, so dass ein alles in allem sein muss. 

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weltbild_dada1

weltbild1

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sucht man zudem eine kommunikation und fragt sich nach trägermitteln, so erkennt der performierte, dass alles trägt und somit alles medium sein muss. auch ohne komplexe »stratheorie«, recht simpel für den molekularforscher. aber man kann noch weiter und die membran hierin suchen. die wesen und mittel unmittelbar macht. hat man soviel erweiterung, so ist alles überall und wenn man will auch theatralität. will man ein neues weltbild? will man eine erkenntnis des zukünftigen? - welch ungeduld! - will man das unmögliche ergründen im erschaffenen ereignis und somit die psychophysische sphäre generieren? ein fundamentales heideggertum. erkenntnis kann immer nur auflösung bedeuten, in der beobachtung 2ter ordnung, im psychophysischen, in der störung, im (durch) rauschen, in der entropie, erkennend befinden, löst alles wieder auf.

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unterm strich bleibt alles in allem und wir haben eine schöne binsenweisheit.

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*(hingegen kann man hier noch eine weitere ebene hineindenken, folgt an anderer stelle)

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4

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#interface_dada

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es kann nur dada, die konsequenz einer »différonse«, der schöpfung sich hingebend, vom golem zermalmt.

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summern.

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der erste gedanken am morgen könnte auch lauten: »was ist dieser tag für einer?«

angesichts des hinterherlaufens der zeit sucht sich mensch eine kategorie, in der struktur herrscht. hierin kann mensch sich entlanghangeln. so werden einheiten systematisiert und mit sinn gefüllt, dann mit habituationen und regelmäßigkeiten. 

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dada_wsteiner_interface

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doch verhalten sich manche noch weiter und stellen kategorien und verstandesmäßigkeiten in einen komplexeren raum als die wirklichkeit. es werden begriffe gesetzt. nun kann sich ein begriff durchsetzen und auch manifeste predikten diktieren. diese kann man glauben oder, wenn der _____ geschärft genug ist, hinterfragen. geht man einer frage nach ohne fortschritt, erschaffen sich strategien. denkstrategien als gierige theoriemonster. hierfür der entwurf, der wieder einmal alles vereint. so kammert man das isomere nun doch in axiome, um sich im psychophysischen des apparats im tanze zu verirren. 



seismograf_heidegger_sinn

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_______hinzu nun der allmächtige ubu durch den KRETON:

_es anders!

der_anders_

_das_andreas_

_nur_zur _info_   

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katastrophenanalyse.

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handelt man jedoch gegen sein inneres, dann erreicht man spätestens an der unausgeschlafenen spitze eines geistesblitz’, dass man sich geirrt hat. wenn der geruch der reize immer noch in der nase verweilt, kann man sich auch darüber ärgern. und das nicht, weil man zu viel rauchte. 

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geilheit_DADA

gibt man sich hin und folgt olympischen ordnungen, so ärgert man sich wohl weniger; eine reinere entfaltung isomerer oszilation von wesen kann aber nicht erkennbar werden. dennoch bleibt festzuhalten, dass sich euphorien gerade dort in ihrer hitze niederschlagen.

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das schöne an der strasse ist meist nicht der glanz der steine, es ist mehr das graue, das so allgegenwärtig eine substanz an bunter eindrücke und nüchterner erkenntnis reicht.

bleibt nun die frage, wie man ordnung und sensus animus oder animus sensus vereinbaren kann.